Prof. Dr. Hans-Georg Gradl verlässt das Emil-Frank-Institut

 
Abschied Gradl EFIAuf Einladung des Emil-Frank-Instituts und des Förderkreises ist in einer kleinen Feierstunde Professor Dr. Hans-Georg Gradl, in Anwesenheit von Bürgermeister Joachim Rodenkirch, Dr. Karl-Heinz Musseleck, Vorsitzender des Förderkreises, Dieter Burgard, Antisemitismusbeauftrager des Landes Rheinland-Pfalz und dem Geschäftsführer René Richtscheid M.A. sowie einigen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, als Direktor verabschiedet worden.

Die Ausweitung der Institutsarbeit zum Trialog, besonders mit den muslimischen Gemeinden in Wittlich, fällt in seine Amtszeit – ein bedeutender Schritt in die Zukunft der gesellschaftlichen Struktur unserer Stadt.

Bürgermeister Rodenkirch lobte in einer kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeit zwischen der Stadt, der Stiftung Stadt Wittlich und dem Emil-Frank-Institut. Die gegenseitige Wertschätzung hat zu Synergien geführt, die das gesamte Institut und seine vielfältigen Aufgaben positiv beeinflussen.

Professor Gradl dankte seinerseits den Anwesenden für die Unterstützung bei der Erfüllung der umfangreichen Institutsangelegenheiten und hielt für jeden einige persönliche Dankesworte bereit.

Auch nach seinem Ausscheiden wird Professor Gradl als Inhaber des Lehrstuhls für die Exegese des Neuen Testaments dem Institut weiterhin für Fragen des interreligiösen Dialogs und der Bibelwissenschaft zur Verfügung stehen.

Für die Zukunft wünschen alle Beteiligten Herrn  Professor Hans-Georg Gradl viel Erfolg auf seinem weiteren beruflichen und privaten Lebensweg.