Theologisch-literarisches Abendgespräch  
Dienstag, 30. November 2021, 17:00
     

In gemütlicher Atmosphäre werden Werke jüdischer und interreligiöser Denker sowie Schriftsteller aus Vergangenheit und Gegenwart besprochen.

Das Programm wird gemäß den Anregungen der Teilnehmer*innen gestaltet; interessierte Neueinsteiger sind jederzeit willkommen, um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Inhaltliche Themen:

2020

Januarsitzung: Jean-Francois Lyotard, "Das postmoderne Wissen"; 

Februarsitzung: Gotthold Ephraim Lessing, "Nathan der Weise"; 

Die Sitzungen zwischen März und August mussten entfallen wegen der CoVid 19-Pandemie.

Septembersitzung: Heinrich Heine, "Ich rede von der Cholera";

Oktobersitzung: Immanuel Kant, "Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft"; 

November- und Dezembersitzung mussten wegen der CoVid 19-Pandemie entfallen.

2021

Januarsitzung: Rückblick und Planungen der folgenden Sitzungen;

Februar- und Märzsitzung, Georg F.W. Hegel und Samuel Hirsch;

Aprilsitzung: Joseph Ratzinger, "Gnade und Berufung ohne Reue";

Maisitzung: Hans Küng, Weltethos aus jüdischen Quellen;

Junisitzung: Der Briefwechsel zwischen Johann Caspar Lavater und Moses Mendelssohn;

Julisitzung: "Umdenken! Wie Islam und Judentum unsere Gesellschaft besser machen";

Augustsitzung: Marcel Proust, "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit";

Septembersitzung: Texte zum christlich-islamischen Dialog von Mouhanad Khourchide;

Oktobersitzung: Gotthold Ephraim Lessing, Erziehung des Menschengeschlechts;

November und Dezember im Rahmen des Seminars 1700 Jahre Juden an der Mosel;

 

 

 
Ort : Institutsbibliothek