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Über „Die Synagoge im Leben Wittlichs und der Jüdischen Gemeinde“ referierte am Dienstag, den 14. September, Frau Dr. Marianne Bühler in der Kultur- und Tagungsstätte Synagoge. Die frühere pädagogische Mitarbeiterin des Emil-Frank-Instituts stellte dabei die Synagoge als Brennpunkt jüdischen Lebens in Wittlich von ihrer Einweihung 1910 bis zur Schändung während des Novemberpogroms 1938 dar.

Der Vortrag war der vierte in der Reihe, welche die Ausstellung „100 Jahre Synagoge Wittlich“ wissenschaftlich begleitet und wird mit den anderen in der am 25. November erscheinenden Festschrift anlässlich des Synagogenjubiläums in Druckform vorliegen. Die vom Emil-Frank-Institut mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Stadt Wittlich präsentierte Ausstellung ist noch bis zum 25. November täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenlos.