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Likrat LogoIn dem Likrat-Programm (künftig: "Meet a Jew") des Zentralrates der Juden Deutschlands werden jüdische Jugendliche und junge Erwachsene für Begegnungen in Schulklassen ausgebildet. Mehrmals hat das Emil-Frank-Institut in Schulen der Region bereits solche Begegnungen unterstützt. Anstelle eines wegen der Pandemie leider ausgefallenen Treffens in der Friedrich-Spee-Realschule+ in Neumagen, haben dortige Schülerinnen zwei Podcasts mit Emilia Taran (Jüdische Kultusgemeinde Trier) und René Richtscheid (Geschäftsführer des Emil-Frank-Instituts, Wittlich, und Vorsitzender der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Trier) produziert, die wir Ihnen gerne unter "Digitale Veröffenlichungen" zum Nachhören anbieten.

Zu weiteren Informationen zu dem Programm "Meet A Jew" zu erhalten, lesen Sie weiter ...

 

Ausschnitte aus einem Artikel über Likrat aus der Homepage des Deutschlandfunks:

Die Idee für Likrat stammt aus der Schweiz. Dort existiert das Programm schon seit mehr als 15 Jahren, auch in Österreich hat es sich etabliert. In Deutschland wurde es 2007 als Pilotprojekt der Hochschule für Jüdische Studien in Heidelberg eingeführt. Seit 2017 hat der Zentralrat das Programm ganz unter seine Fittiche genommen.

Likrat heißt so viel wie „aufeinander zugehen“. Es ist ein Dialogprogramm von Schülern für Schüler. Eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen jüdischen und nichtjüdischen Schülern.

Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland: „Eine der Erwartungen ist der Abbau von Vorurteilen, das ist ein Dialogprogramm auf niedrigschwelligem Niveau. Gleichaltrige untereinander, die in einen Erfahrungsaustausch miteinander treten, die miteinander über die alltäglichen Sorgen und Probleme sprechen, aber auch über die Besonderheiten als Juden in Deutschland.“

Kompletter Artikel

Informationsvideo des Zentralrates der Juden Deutschlands

"Meet a Jew"